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Die Mediothek empfiehlt

Ein Mann wird in seinem Sessel erschossen aufgefunden – mit dem Ehering seiner Tochter am Finger. Ein Bestatter sucht verzweifelt nach seinem verschwundenen Bruder. Eine Frau kämpft darum, die Kontrolle über ihr Leben zu behalten, während ihr Mann von Tag zu Tag gefährlicher wird ... Fredrika Bergman und Alex Recht erkennen einen Zusammenhang zwischen diesen Fällen. Sie begeben sich auf eine Spurensuche, die in die Vergangenheit führt – zu Sünden, die längst begraben schienen, und doch tödlicher denn je sind.

Die Bücherwelt hielt den Atem an, als Lennart Nilsson 1965 mit „Ein Kind entsteht“ eines der grössten Geheimnisse menschlichen Daseins enthüllte: Das Leben vor der Geburt. Seine im Mutterleib aufgenommenen Fotos gingen um die Welt. Knapp 40 Jahre später wurde das Buch komplett überarbeitet, neue atemberaubende Bilder, mit modernsten Techniken fotografiert, liessen uns die einzelnen Entwicklungsphasen des Babys noch genauer verfolgen und machten Vorgänge sichtbar, die die Wissenschaft gerade erst entdeckt hatte. Das Buch wurde zum Millionen-Bestseller. Nun wurde es erneut überarbeitet, textlich umfassend aktualisiert und mit neuen Reportagefotos zu Schwangerschaft und Geburt modernisiert. Das Standardwerk des mehrfach preisgekrönten Fotografen Lennart Nilsson bleibt in Qualität, Aussagekraft und Faszination seiner Bilder unübertroffen.

Eine lebende Mumie, die ägyptischen Plagen und ein uraltes Geheimnis im Wüstensand: Die Sigma Force steht vor ihrer bislang grössten Herausforderung.Harold McCabe war ein renommierter Archäologe, bis er unter mysteriösen Umständen starb. McCabe erforschte die zehn biblischen Plagen, und seit seinem Tod häufen sich die Hinweise, dass sich die Geschichte wiederholt. Doch bevor Painter Crowe, Direktor der Sigma Force, nachforschen kann, vernichtet eine Gruppe von geheimnisvollen Attentätern alle Beweise. Was hat McCabe entdeckt? Und wieso hat er in seinen Notizen »Die siebte Plage« hervorgehoben? Die Suche nach Antworten führt die Agenten der Sigma Force in die Wüste des Sudan - zu einer Pyramide unter dem Sand ...

Mitte der 1960er-Jahre, ein gutbürgerliches Milieu in der Schweiz, zu dem Ausflüge mit dem Auto in die Berge oder Sommerferien im Tessin genauso gehören wie Fremdenfeindlichkeit, repressive Erziehungsmethoden und streng gehütete Familiengeheimnisse. Man kauft nicht bei der Migros ein und leistet sich für die Tochter eine Pflegemutter, da sich die leibliche Mutter aufgrund ihrer MS-Erkrankung nicht mehr um die Kinder kümmern kann. Doch die zwölfjährige Katharina passt sich nur vordergründig an und setzt sich zunehmend gegen jegliche Form von Repression und Verlogenheit zur Wehr. Dies jedoch lässt ihr Vater nicht zu. "Als Tantelotte später wieder einmal wegging, schrieb ich eine neue Liste. Ein roter Titel, darunter alles, was ich nicht mag: Tantelotte Tantelotte Tantelotte Staubsaugen Kuttelwürmer Beichten und Beten"