Infos aus den Klassen

4. Klasse C. Keller, A. Engin

4. Klasse A. Engin - C. Keller.

Am Dienstag, dem 5. November, unternahmen wir gemeinsam mit der vierten Klasse von Herrn Mamedow eine Exkursion ins Kino „Frame“ in Zürich. Dort erwartete uns der bewegende Animationsfilm „Robot Dreams“. Dieser Film behandelt tiefgründige Themen wie Einsamkeit, Freundschaft, Verlust, das Loslassen und die Chance auf einen Neuanfang. Die Geschichte dreht sich um einen in New York lebenden Hund namens Dog, der in dem Roboter Robot einen treuen Freund findet. Doch als ein Ausflug zum Strand dazu führt, dass Robot im Sand zurückgelassen wird, rostig und bewegungsunfähig, sieht sich Dog gezwungen, allein in sein früheres Leben zurückzukehren. Die berührende Handlung regte zur Reflexion über die Bedeutung von Freundschaft und den Umgang mit Veränderung an. Pünktlich zum Mittagessen kehrten wir voller Eindrücke nach Steinmaur zurück.

Am Nachmittag unterstützten wir dann unsere Göttiklasse, die erste Klasse von Frau Demuth und Frau Känzig, beim Räben schnitzen. Die Viertklässlerinnen und Viertklässler halfen dabei, die Räben auszuhöhlen und sie mit fantasievollen Verzierungen zu versehen. Dieses tolle Projekt förderte nicht nur die Kreativität der Kinder, sondern bot auch eine wunderbare Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und gemeinsam Spaß zu haben.

4. Klasse S. Mamedow, J. Imhof

4. Klasse S. Mamedow, J. Imhof
4. Klasse S. Mamedow - J. Imhof

Rückblick auf ein erlebnisreiches Quintal der Klasse 4a
Im letzten Quintal durfte die Klasse 4a gleich mehrere spannende und lehrreiche Ausflüge erleben. Diese Anlässe waren nicht nur Höhepunkte im Schulalltag, sondern auch eng mit dem Unterricht und dem sozialen Lernen in der Klasse verbunden.
Den Anfang machte die Teilnahme an der „Extrameile“ im Letzigrund-Stadion. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich zum Ziel gesetzt, eine Meile, also rund 1,6 Kilometer, zu laufen. Im Vorfeld überlegten sich viele Kinder ganz persönliche Ziele, wie etwa die Strecke ohne Pause durchzuhalten. Das Erlebnis, in einem grossen Stadion zu laufen, war für die Kinder sehr eindrücklich. Besonders schön war zu sehen, wie sie sich gegenseitig unterstützten und am Ende alle stolz auf das Erreichte sein konnten.
Ein weiterer Ausflug führte die Klasse ins Schokoladenmuseum von Lindt & Sprüngli in Kilchberg. Dieser Besuch knüpfte direkt an das aktuelle NMG-Thema „Schokolade“ an. Im Unterricht hatten die Kinder sich intensiv mit dem Weg der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel Schokolade beschäftigt, inklusive ihrer Herkunft, Anbau, Verarbeitung und globalem Handel. Der Museumsbesuch bot nun eine spannende und sinnliche Ergänzung. Die Kinder konnten nicht nur viel Neues lernen, sondern auch Schokolade mit allen Sinnen erleben.
Der dritte Ausflug hatte einen ganz besonderen Hintergrund: Die Klasse durfte gemeinsam Laser-Tag spielen gehen.
Ein Ziel, das sich die Schülerinnen und Schüler selbst gesetzt hatten. Grundlage dafür ist ein Belohnungssystem, das in der Klasse etabliert wurde.
Bei konsequenter Einhaltung der Klassenregeln können die Kinder wöchentlich Murmeln sammeln. Wer sich besonders vorbildlich verhält, erhält eine zusätzliche Murmel. Ist gemeinsam eine bestimmte Anzahl erreicht, darf ein Klassenwunsch umgesetzt werden. Dieses System fördert Verantwortungsbewusstsein, Regelbewusstsein sowie den Zusammenhalt in der Klasse. Dass der Ausflug schliesslich Realität wurde, war Ausdruck des Engagements und der positiven Haltung, die die Kinder über mehrere Wochen hinweg gezeigt hatten.
Wir blicken auf ein intensives, lehrreiches und fröhliches Quintal zurück, mit vielen Eindrücken, draussen Unterrichten, an die sich die Kinder wohl noch lange erinnern werden.

5. Klasse A. Rüdiger, C. Keller

5. Klasse A. Rüdiger, C. Keller
5. Klasse A. Rüdiger, C. Keller

Im Moment haben wir im NMG-Unterricht das Thema Kanton Zürich. Da geht es um Be-zirke, Regionen, Berge und Hügel, Gewässer, Verkehr und die Orientierung. Im Klassen-zimmer arbeiten wir mit Karten und einem Relief, aber damit lässt sich die Wirklichkeit nur unzureichend abbilden. Wie sieht der Kanton wirklich aus? Welche Hügelzüge erken-ne ich und woran erkenne ich sie? Wie weiss ich, in welche Himmelsrichtung ich schaue? Welche Ortschaften oder Regionen befinden sich dort?

Um unter anderem diese Fragen zu beantworten, machten wir uns an einem Donners-tagnachmittag auf, den Stadlerturm zu besuchen. Nach einer kurzen Busfahrt und ei-nem ebensolchen Fussmarsch erreichten wir den Turm. Zuerst stillten wir unseren Hun-ger und Durst mit dem mitgebrachten Zmittag. Dann machte sich die Hälfte der Klasse auf, den Turm zu erklimmen. Oben angekommen bearbeiteten wir ein in der Schule vor-bereitetes Blatt, bei welchem wir uns zu orientieren suchten. Die andere Hälfte der Klas-se blieb währenddessen am Boden und gestaltete Landart.

Nach dem Wechsel beider Halbklassen besuchten wir alle Landartprojekte und staunten über deren Unterschiedlichkeit und Vielfalt.

6. Klasse J. Jacomet, E. Hediger

Adventsfenster

Adventsfenster
6. Klasse J. Jacomet, E. Hediger

Auch in diesem Jahr hat unsere 6. Klasse mit viel Begeisterung und Kreativität am Adventsfenster gebastelt. Schon in den Wochen davor wurde geschnitten, geklebt und ausprobiert – die Vorfreude war deutlich zu spüren!
Am 1. Dezember war es dann endlich so weit: Unser Adventsfenster wurde das erste Mal zum Strahlen gebracht. Bis Weihnachten wird es nun jeden Abend beleuchtet und sorgt für eine warme, festliche Stimmung im Schulhaus.
Um diesen besonderen Moment zu feiern, haben wir am Abend in der Klasse einen kleinen Apéro veranstaltet. In gemütlicher Atmosphäre, mit Snacks, Getränken, Spielen und vielen fröhlichen Gesprächen, konnten wir gemeinsam auf den gelungenen Start in die Adventszeit anstossen.
Wir wünschen allen eine lichterfüllte und fröhliche Adventszeit!

6. Klasse J. Imhof, S. Mathys

6. Klasse J. Imhof, S. Mathys
6. Klasse J. Imhof - S. Mathys

Die 6. Klasse hat über Wochen hinweg unterschiedliche im Klassenrat vereinbarte Klassenziele gemeinsam erreicht und sich einen Fahrradausflug gewünscht. Eigentlich wollten wir mit unseren Drahteseln nach Niederweningen radeln. Doch leider war am Montagmorgen, 16. September die Wetterprognose plötzlich so schlecht, dass sich die Lehrpersonen entschieden, die Strecke mit dem Zug zurückzulegen.
Nachdem sich die Enttäuschung gelegt hatte und unsere Laune und auch das Wetter sich ein bisschen aufgeklart hatten, freuten wir uns auf den Besuch und die Extraführung durch das Mammutmuseum.
Wir waren überrascht, was sich vor sehr langer Zeit direkt vor unserer Haustüre abgespielt hatte, und wir staunten über das grosse Mammutskelett, das abwechslungsreiche Anschauungsmaterial und duellierten uns an der Game-Station.
Es war wirklich ein kurzweiliger Vormittag und die moderne S-Bahn brachte uns schneller in die Neuzeit zurück, als uns lieb war.
Den Fahrradausflug holen wir natürlich nach ☺.

Quicklinks